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BERND JAMBOR IT-Berater

Entweder in

Festanstellung

im Rhein-Main Gebiet.

Mögliche Einsatzgebiete:
  • - Entwickler
  • - Systemadministratior
  • - Leiter IT-Support
  • - Gruppenleiter Operating
  • - DV-Koordinator
  • - Projektleiter
  • - Leiter IT

Bedingt durch meine Erkrankung sind zur Zeit leider nur Home Office Tätigkeiten möglich.


Homeoffice:
  • - Web Administration
  • - joomla / joomgallery
  • - VBA-Entwicklung
  • - Remote Support
  • - Help Desk
oder als

Freiberufler

Bundesweit.

Mögliche Einsatzgebiete:
  • - Entwickler
  • - Tester
  • - IT-Support
  • - Production Support
  • - DV-Koordinator
  • - Projektleiter
  • - Management Assistant

Ich suche: - einen Job - eine Aufgabe - eine Herausforderung
Was bedeuten 35 Jahre EDV-Praxis? Oder. Von der Lochkarte zum Pushbutton Cash

Viele Erfahrungen und viel Arbeit bei Tag und Nacht in verschiedenen Ländern. Mir macht der Beruf immer noch Spaß und ich sehe ein Projekt als Herausforderung. Mein Bestreben ist es Ergebnisse zu erzielen und Probleme zu lösen. Ich hasse es Dinge unnötig zu komplizieren und Nebensachen so lange zu diskutieren, bis niemand mehr weiß warum die Diskussion eigentlich begonnen hat.

Werdegang:

Meine EDV-Laufbahn habe ich 1980 als Operator bei der Diners Club Deutschland GmbH begonnen. Im weiteren Verlauf war ich in der Arbeitsvorbereitung und der Programmierung tätig. Als Organisationsprogrammierer habe ich umfangreiche Bereiche der Kreditkartenapplikationen sowohl in Batch als auch Online entwickelt und betreut.

In der Zeit von 1986 bis 1987 war ich bei Honeywell Regelsysteme Offenbach und wurde zum Systemprogrammierer System DPS8 und in Assembler ausgebildet. Auf Anfrage meines ehemaligen Arbeitgebers und unter dem Aspekt der Schließung des Unternehmens habe ich das Unternehmen wieder gewechselt.

Der Diners Club war inzwischen von der Citciorp gekauft worden und die KKB-VISA-, später Citibank VISA-Karte, sollte zusätzlich in Frankfurt abgewickelt werden. Die EDV wurde als Dienstleister für das Kreditkartengeschäft in die Citicorp Kartenservice GmbH eingegliedert.

Zusätzlich zu den klassischen Aufgaben eines Systemadministrators für die Systeme Bull und Stratus war ich verantwortlich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur und von EDV-Lösungen für die Integration der europäischen VISA-Kreditkartenunternehmen in Belgien, Griechenland und Spanien in das Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Bei der Umsetzung des Konsolidierungsprojektes habe ich während verschiedener Auslandseinsätze nationale und internationale Projekterfahrung gesammelt.

Im Anschluss wurde die Kreditkartenabwicklung für Visa in die USA und für Diners nach Meerbusch portiert. Auch bei diesem Projekt habe ich die technischen Voraussetzungen geschaffen. Im wesentlichen bestanden diese in der Planung und dem Aufbau eines Local Area Network mit WAN Anbindung an die USA und Meerbusch.

Nach erfolgreichem Abschluß der Integration wurde mir der Aufbau und die Leitung der Abteilung Internal System Support übertragen. ISS war zuständig für den PC-Support, User Help Desk, Inhouse Netzwerk, Telefonanlage, Lan-Administration und das Rechenzentrum für Filetransfer und Outputmanagement.

Neben der Personalverantwortung für 11 Mitarbeiter war ich verantwortlich für die Betriebsbereitschaft der Infrastruktur, Einkauf, Inventar, Lizenzen und Reporting, Durchführung und Steuerung von Projekten, Konsolidierung und Umsetzung interner und externer Revisionsauflagen, Troubleshooting und Koordination eskalierter Trouble Tickets.

Seit 1998, als der Standort in Frankfurt aufgelöst und nach Nordhorn verlagert wurde, bin ich freiberuflich tätig. Vorwiegend in den Branchen Banken, Versicherung und Telekommunikation.

Meine Einstellung zu:

Arbeitgeber:

Wenn ich meinem Brötchengeber auf der Tasche liege, dann darf ich mich nicht wundern wenn irgendwann der Pleitegeier kreist und die Firma geschlossen wird. Solange ich mich für "meine Firma" einsetze, solange kann ich hoffen auch in Zukunft mein Gehalt zu bekommen. Ich habe mein Geld immer verdient und nicht ersessen.

Hilfsbereitschaft:

Klar helfe ich gerne. Wenn ich kann. Ich habe soviel geholfen, daß meine Kollegen von der Programmierung schon in den Feierabend gegangen sind als ich noch in deren Spaghetticode die Fehler gesucht habe. Das hatte sich schnell 'rumgesprochen und schwupps war mein Schreibtisch voll. Als ich dann aber mit meiner eigenen Arbeit nicht mehr fertig wurde um auch mal NEIN gesagt habe, da wurde ich zum Boss zitiert weil ich angeblich unkollegial sei.

Entwicklung:

Egal was man Entwickelt, ob ein Programm, ein Script oder sonstwas, es muß einfach gehalten und nachvollziehbar sein. Ich habe viele "Entwickler" kennengelernt, die den Ehrgeiz hatten ein Programm so kompliziert zu gestalten das niemand in der Lage war den Lösungsweg zu verstehen. Erst wenn keiner kapiert wie das Programm funktioniert, dann ist man der Crack. Dumm ist nur wenn dann der Autor nach 14 Tagen selber keine Änderungen mehr durchführen kann. Das kostet unnötiges Geld und Energie und ist in meinen Augen einem Auftrag- Arbeitgebergeber gegenüber nicht zu vertreten. Gnade finden nur Anfänger die es nicht besser wussten aber den Willen haben es besser zu machen.

Test:

Testen ist ja eigentlich die absolute Selbstverständlichkeit. Für mich war Testen immer ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung. Das setzt natürlich voraus, dass der Entwickler überhaubt weis was er denn da so entwickelt. Wer keinen Überblick hat, der kann auch nicht testen. Wer nur in Klassen herumfummelt darf sich nicht wundern. Ich möchte hier auch mal an die Menschen appelieren, die die Vorgaben erstellen. Gebt dem Entwickler mehr Input oder mehr Zeit und schiebt Ihm nicht die Schuld in die Schuhe wenn die Vorgaben falsch waren.

Dokumentation:

Ein absolutes Muß. Auch die Doku gehört zum Job. Wem das nicht passt der kann ja einen interessanteren Beruf ergreifen. Tipp: Wagenpfleger oder Zeitungen austragen geht locker ohne Doku. Türsteher ist auch nicht schlecht!

Fehlern:

Fehler machen wir alle. Und solange wir daraus lernen ist das auch in Ordnung. Ich sage immer. "Man darf jeden Fehler machen. 1 mal"